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Was sind die Brautmodetrends für dieses Jahr?

10. Mai 2018 Keine Kommentare
Foto: Rakicevic Nenad

Foto: Rakicevic Nenad

 

Für den schönsten Tag im Jahr möchte man logischerweise auch am schönsten aussehen – jedoch unter Beachtung der aktuellen Trends, denn auf einer Hochzeit sollten nicht nur die Gäste, sondern vor allem die Braut und der Bräutigam modisch angezogen sein. Hinsichtlich Brautkleidern haben sich die nachfolgenden Trends abgezeichnet, die Bräute am schönsten Tag im Jahr auch mit dem schönsten Outfit versorgen.

Off-Shoulder Kleider
Ein schöner Rücken kann auch entzücken – und eine schöne Schulter erst Recht! Zumindest, wenn es nach den aktuellen Entwürfen namhafter Designer geht. Denn Off-Shoulder Brautkleider sind in! Sie lassen der Braut die Möglichkeit, ein schönes Dekolleté zu zeigen und zudem Halsschmuck perfekt zur Geltung zu bringen. Dazu passend liegen Choker immer noch im Trend – wer sich als Braut also für ein Off-Shoulder Kleid und den entsprechenden Halsschmuck entscheidet, macht alles richtig. Besonders schön kommt diese Art von Kleid zur Geltung, wenn die Haut im Schulter- und Dekolleté-Bereich ansehnlich gebräunt ist (ob vom Solarium oder echter Sonne, spielt dabei keine Rolle).

Schleifen
Passend zum festlichen Anlass einer Hochzeit sind Brautkleider der Saison mit auffällig oft mit Schleifen versehen. Diese können sich beispielsweise am Rücken oder an der Taille befinden. Dabei gilt: Je überdimensionaler, desto besser. Ebenso wie Volants bringen Schleifen einen romantischen Aspekt in die Optik des Kleids, der hervorragend zu einer Hochzeit passt. Da der Bräutigam seine Zukünftige ohnehin als Geschenk wahrnimmt, wird nicht nur die Trägerin des Kleids von dem Look begeistert sein.

Schwarze Details als Kontrast
Wer schon immer nicht ganz zufrieden war mit dem konventionell vorgeschriebenen Weiß des Brautkleids, darf sich über den neuesten Trend der schwarzen Kontraste freuen. So kann beispielsweise der Taillengürtel in Schwarz gehalten sein, um ein interessantes und vor allem kontrastreiches Farbspiel zu schaffen. Ebenso wie Weiß wirkt Schwarz elegant und fügt sich meist perfekt in die Optik des Gesamtbilds ein. Auch sind komplett schwarze Brautkleider denkbar, allerdings nur etwas für wagemutige Bräute.

Jumpsuits statt Kleid
Die moderne Braut trägt Jumpsuit! Die modischen Zweiteiler sorgen für Beinfreiheit, koordinierte Tanzbewegungen und nehmen die Gefahr, mit dem Rock des Kleids irgendwo hängen zu bleiben. Nicht zuletzt deshalb sind sie eine beliebte Alternative zum klassischen Kleid und haben sich unter modebewussten Bräuten etabliert. Aufgrund von Schleifen und Volants am Ausschnitt oder im Taillenbereich ist dennoch für romantische Optik gesorgt.

3D-Details
Einfarbige Brautkleider tragen kann jeder, dachten sich Designer und fügten aktuellen Entwürfen raffinierte 3D-Elemente bei, die sich vom Kleid abheben und im Raum wirken. Egal, ob es sich dabei um Blumen-Ornamente, herzförmige Rüschen oder andere Kreationen handelt – sie machen das Brautkleid in jedem Fall zu einem traumhaften, optischen Highlight.

Brautschuhe
Um am Hochzeitstag jederzeit festen Halt zu haben, gilt es, die richtigen Brautschuhe auszuwählen. Diese sollten farblich zum Brautkleid passen und auf keinen Fall mit zu hohem Absatz ausgestattet sein, da sie den ganzen Tag über bis tief in die Nacht getragen werden. Wenn es sich beim Outfit der Braut um ein Kleid mit Rock handelt, ist es besser, geschlossene Schuhe zu wählen – bei offenen Schuhen besteht die Gefahr, dass sich der Rock zwischen Sohle und Schuh verheddert. Eine schöne Variante sind z. B. Pumps, die mit Gelpads bequemer gemacht werden können.

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Mit Kreativität zum Beruf – der eigene Modeshop

29. März 2014 Keine Kommentare

cc by flickr / AS 2 JAPANS FASHION STORE

Wenn die Kreativität in Stoffen, Nähten und Zeichnungen fließt, so lässt sich durchaus überlegen, das Hobby zum Beruf zu machen. Denn nichts ist immoment so gefragt wie individuelle, modische Ausstattung.
Viele Designer machen sich selbstständig. Was früher unmöglich gewesen wäre, geht heute, durch die Erfindung Internet sehr schnell.

Den eigenen Modeshop eröffnen kann man auf vielen Wegen. Der eine ist zugleich der beliebteste, und zwar der Onlineshop.
Hier hat man gleich zwei Vorteile. Der Aufbau des Shops ist schnell gemacht, Immobilien müssen nicht gesucht und teuer bezahlt werden. Außerdem spart man durch den selbst aufgezogenen Onlineshop potenzielle Gehälter von Mitarbeitern, die man einstellen müsste. Der Postverkehr ist über E-Mail schnell und effektiv geregelt und Bestellungen können sofort abgewickelt werden. Um einen Online-Shop zu erstellen ist es nicht mal nötig, eine eigene Domain im Internet zu haben. Denn dies geht auch über Kleinanzeigenportale. Allerdings bleibt der Shop dann immer auf dieser Ebene und bleibt mit großer Sicherheit relativ unbekannt. Eine eigene Domain, sowie die Zertifizierung als Trusted Shop werden, sollte der Shop das Haupteinkommen sichern, unverzichtbar.

Die Alternative ist der richtige Modeshop. Hier ist es wichtig, sich genau zu informieren, was es alles braucht und die Kosten genau zu kalkulieren, damit der Shop längere Zeit besteht. Ebenfalls wichtig, ist die richtige Werbung. Sollte der Laden ausserhalb der Stadt liegen, lohnt es sich, kleine Promotionfeiern zu geben, um den Laden interessant und immer im Blickfeld der Jugend zu haben. So entsteht nicht der Eindruck eines alten Tante Emma-Ladens.
Dekoartikel für eine stilvolle Ladenausstattung sind ebenfalls wichtig und hier darf nicht gespart werden. Der Kunde ist König, und wenn sich der König nicht wohlfühlt, ist er ganz schnell aus den Shop verschwunden. Die Mundpropaganda bleibt ebenfalls aus und diese ist gerade in den Anfängen eines neu eröffneten Modeshops sehr wichtig und kann viele Vorteile verschaffen.

Sound in Fashion – Bang & Olufsen Beolab 14

29. Mai 2013 Keine Kommentare

Wer sich für Mode und Design interessiert ist sicherlich bereits ein Fan der Soundtüftler von Bang & Olufsen. Denn dort werden bereits seit Jahrzehnten nicht nur akustische Highlights erschaffen, sondern diese auch in einer einmaligen Weise sowohl von Design und Anwenderfreundlichkeit bis ins letzte Detail präzisiert und sind somit State of the Art im Bereich des Home Entertainment.


Nun haben uns die Hi-Fi-Experten von Bang & Olufsen mit dem neuen Home Entertainment-System Beolab 14 wieder einmal ein neues Highlight für das Wohnzimmer präsentiert. Das schlichte Design, daß sich zudem durch die Textilbespannung der Lautsprechersysteme ganz nach den Wünschen und der Einrichtungssituation des Kunden anpassen lässt, ist eine hervorragende Leistung der Designer Torsten Valeur und den David Lewis Designers.

Zum Sound des Beolab 14 muss man sicherlich keine weiteren Worte verlieren, denn hier bleibt sich Bang & Olufsen seiner Linie komplett treu und zaubert erstaunliche Hörerlebnisse aus dem kompakten System und wird damit auch den Ansprüchen an ein modernes Wohndesign gerecht – denn kaum jemand möchte seinen Wohnraum heute noch mit großformatigen Lautsprecherboxen vollstellen. Insofern sind alle Geadgetfreaks und Soundliebhaber wieder einmal gefragt, sich in einem der Bang & Olufsen Studios selbst vom neuen Beolab 14 zu überzeugen. Wir sind jedenfalls schon vom Beolab-Virus infiziert und ganz begeistert.

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Lars by Longfield – Eine Kollektion von Funktionsbekleidung im Casual Look

2. Mai 2013 Keine Kommentare
2 in 1 Blouson von Lars by Longfield

2 in 1 Blouson von Lars by Longfield

Wenn man sich Kleidung kauft, gibt es immer diesen einen Konflikt:
“Soll es gut aussehen, oder soll es auch gut sein?” oder im Winter auch oft “Soll es warm aussehen, oder soll es wirklich warm sein?”
Diese Fragen hat sich wahrscheinlich Lars by Longfield auch gestellt.
Seine Antwort: effektive Mode für Sport und Outdoor-Action, aber in einem schicken Causal Look.
Die Besonderheit: “active smartwear”.
Damit ist gemeint: jedes Kleidungsstück in der Lars Longfield Kollektion hat eine praktische Zusatzfunktion!

Diese Zusatzfunktionen sind in vier Untergruppen eingeteilt: Protection, Comfort, Easy Care und Multifunction.
Die neue Kollektion unterstreicht diese Idee mit sehr lässiger Kleidung für Freizeit und Job, die auf den ersten – und meistens auch auf den zweiten – Blick nicht wie Funktionsbekleidung aussieht.

Ein lässiges und kurzarmiges Karo-Hemd ist dann plötzlich atmungsaktiv, ein schicker Baumwollpullover in sommerlichen Farben lässt sich wenden (1 Style = 2 Looks) und eine lässige Regenjacke ist wind- und wasserdicht, atmungsaktiv und leicht verstaubar.
Am Beispiel dieser Jacke kann man auch die detailreiche Produktion der Kleidung sehen; ihre wasserdichte “Rain Control Membrane” hält trotz geringem Gewicht, Wind und Wasser fern. Die absolute Multifunktionalität der Jacke, wird durch die fünf Außen und Innentaschen klar festgelegt. Alles in Einem wirkt sie aber nicht wie eine Jacke zum Wandern, sondern bietet einen schicken Casual Look, der es auch ermöglicht ein Sakko unter der Jacke zu verstecken.

Somit kann man sagen, dass Lars by Longfield eine kleine Marktlücke geschlossen hat. Zwar sind die Preise annähernd in der Liga von Jack Wolfskin, doch in Sachen Style und Multifunktionalität hat Lars by Longfield einen klaren Vorsprung.

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Brillennews 2013: Das kommt, das bleibt

26. April 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / *Saffy*

Welche Farbe und welche Form? Ein auffälliger Rahmen oder doch lieber das randlose Gestell? Mit Muster oder doch lieber uni? Mit diesen Fragen müssen sich potentielle Brillenträger Jahr für Jahr auseinandersetzen. Und jede Saison bietet neue Trends. Welche Favoriten es im Jahr 2013 gibt und welche Styles angesagt bleiben und welche hinzukommen, lesen Sie hier.

Die Trends im Überblick

Einige der einschlägigen Brillentrends und beliebten Brillenformen aus dem letzten Jahr, leben auch im Jahr 2013 weiter. Dauerbrenner ist und bleibt die beliebte Nerd Brille. Große Gläser, auffällige Fassungen in Schwarz, Braun oder in Mustern – Brillen dürfen auch 2013 wieder auffallen.
Auch die Sonnenbrillen-Trends gehen diesen Sommer vermehrt in Richtung Nerd-Style. Großes Wiedersehen feiern mutige Sonnenbrillenfans außerdem mit der Cat-Eye Brille. Große Formen, auffällige Muster und der Retro Schick – das sind die Trends der Brillen-Saison 2013.
Gleiches gilt auch hinsichtlich Material und Gläser. Sonnenbrillen-Trends zeichnen sich dieses Jahr durch Mut zum Anderssein und zum Experiment aus.

Grundlegende Facts zum Brillenkauf

Neben dem passenden Style, sollten Sie bei Ihrem persönlichen Brillenkauf ein paar grundlegende Punkte beachten. Neben dem richtigen Look der Brille zählt vor allem die Passform. Achten Sie auf einen guten Sitz des Gestells.
Weitere Kriterien, die Sie beim Brillenkauf im Hinterkopf bewahren sollten, sind die Materialbeschaffenheit des Brillenrahmens. Achten Sie darauf, dass Sie gegen die verarbeiteten Stoffe keine Allergien aufweisen. Auch bei der Qualität der Gläser sollte nicht gespart werden. Investieren Sie in die Gläser lieber etwas mehr, das zahlt sich in jedem Fall aus.

Dos and Dont’s für das Jahr 2013

Wenn Sie die oben genannten Trends und Styles für sich entdecken und ein paar grundlegende Aspekte beim Brillenkauf beachten, dann steht einer erfolgreichen Brillensaison 2013 nichts mehr im Wege. Seien Sie mutig, achten Sie aber trotzdem auf Passgenauigkeit und Sitz. Geben Sie lieber ein paar Euro mehr für die Gläser aus und besorgen Sie sich, nicht zuletzt, gute Reinigungsutensilien für die neue Brille.